Unser Ansatz
Ein strukturierter Prozess, kein standardisiertes Rezept.
Die Reihenfolge der Arbeitsschritte ist stabil. Inhalt, Tiefe und Priorisierung ergeben sich aus der wirtschaftlichen Situation des Mandanten.
Empfehlungen entstehen aus der individuellen wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens – nicht aus einem übertragenen Patentrezept.
Methodik
Sechs Schritte von der Ausgangslage zur belastbaren Entscheidung.
Verstehen
Markt · Kunden · Organisation · Wissen
Fokussieren
Zielbild · Prioritäten · Business Case
Gestalten
Vertrieb · Prozesse · Wissensfluss · Tools
Umsetzen
Roadmap · Verantwortungen · Change
Befähigen
Playbooks · Training · Adoption
Steuern & skalieren
KPIs · Lernen · Optimierung
- 01
Ausgangslage und Zielbild
Am Anfang steht das Verständnis von Angebot, Markt und Ambition: Welches Neugeschäft ist in welchem Zeitraum realistisch, und welche Entscheidung steht tatsächlich an?
- 02
Vertriebs-Assessment
Zielkundenlogik, Ansprache, Pipeline, Verkaufsprozesse, CRM-Daten und Führungsroutinen werden strukturiert erfasst und mit den vorhandenen Zahlen abgeglichen.
- 03
Ursachen statt Symptome
Aus dem Assessment entstehen Hypothesen, warum Abschlüsse ausbleiben oder sich verzögern. Diese werden an realen Opportunities geprüft.
- 04
Zielkunden und Wertargumentation
Zielsegmente werden priorisiert und das Wertversprechen entlang echter Kaufentscheidungen und Buying-Center-Interessen geschärft.
- 05
Prozess, Kennzahlen, Routinen
Vertriebsprozess, Qualifizierungskriterien, Forecast-Logik und Führungsroutinen werden so definiert, dass Steuerung ohne Interpretationsspielraum möglich ist.
- 06
Umsetzung am konkreten Fall
Die Zusammenarbeit endet nicht mit einem Konzept: Ansprache, Präsentationen und Verhandlungen werden an laufenden Opportunities begleitet.
Grundsätze
Woran wir die Qualität der Arbeit messen.
Ursache vor Symptom
Maßnahmen werden erst diskutiert, wenn die Wirkungskette nachvollziehbar ist.
Wirtschaftliche Relevanz
Jede Empfehlung wird an ihrem erwartbaren wirtschaftlichen Beitrag gemessen.
Nachvollziehbarkeit
Annahmen werden offengelegt, damit Entscheidungen intern belastbar vertreten werden können.
Vertraulichkeit
Inhalte, Daten und Gesprächsverläufe bleiben ausschließlich zwischen Mandant und Berater.