MWC KNOWLEDGE INTELLIGENCE
Verifiziertes Wissen. Im richtigen Moment. Für bessere Entscheidungen.
MWC konzipiert Wissensarchitekturen, die interne Standards, externe Evidenz, lizenzierte Inhalte und organisatorische Erfahrung zu einer steuerbaren Arbeitsgrundlage verbinden.
Die interaktive Klinik-Demo übersetzt Erfahrung aus einem cloudbasierten Wissensmanagementsystem in ein heutiges, KI-gestütztes Zielbild. Sie zeigt keine frühere Produktoberfläche, sondern die Systemkompetenz von MWC.
- Wissen quellenübergreifend auffindbar
- Aktualität und Verantwortlichkeit sichtbar
- Antworten mit nachvollziehbaren Belegen
EVIDMED DEMONSTRATOR
EvidMed Demonstrator — entwickelt im MWC Knowledge Intelligence Lab
Die Demo läuft in der echten Produktoberfläche von EvidMed: Dashboard, Recherche, Regal und Quellen, bedienbar wie im Kundenbereich – mit freigegebenen Beispieldaten und ohne Anmeldung.
Vier Systembereiche
- Dashboard — Bestand, Aktualität, Verantwortung
- Recherche — Suche mit Belegen und Einordnung
- Regal — Wissensbestand nach Kategorien
- Quellen — Quellenregister und Anbindung
PRODUKT
EvidMed — das System hinter dieser Demo
Was Sie hier ausprobieren, ist die öffentliche Demonstration. Im Kundenbereich arbeitet EvidMed mit Ihren eigenen Quellen, Wissensräumen und Freigaben.
Zugänge werden ausschließlich für Mandanten eingerichtet.
Vom Quellenchaos zur steuerbaren Wissensarchitektur
Fünf Ebenen verbinden Quellen, Struktur, KI, Arbeitsprozess und Wirkung. Wählen Sie eine Ebene, um die zugehörigen Systembausteine zu sehen.
Ebene · Quellen verbinden
Externe Empfehlungen, lizenzierte Fachliteratur, Open Access, interne Standards, Lerninhalte und Erfahrungswissen werden an einer Stelle auffindbar.
- Externe Leitlinien und Empfehlungen (z. B. AWMF, RKI/KRINKO, WHO)
- Lizenzierte Fachliteratur und E-Journals
- Open-Access-Inhalte
- Interne Hausstandards, SOPs, QM-Dokumente
- Fortbildung, CME, Lernkarten, Onboarding
- Bestands-, Lizenz- und Beschaffungsinformationen
- Erfahrungswissen und interne Expertinnen und Experten
SO ARBEITEN WIR
Der Weg zur nutzbaren Wissensarchitektur — in fünf Schritten
Jeder Schritt hat ein greifbares Ergebnis und eine benannte Verantwortung. Sie sehen jederzeit, wo Ihr Vorhaben steht und was als Nächstes entschieden werden muss.
- Orientierung
Entscheidungen und Wissensbedarf klären
Wir beginnen bei den Entscheidungen, die in Ihrem Unternehmen tatsächlich getroffen werden — und fragen, welches Wissen dafür verlässlich vorliegen muss.
- Ergebnis
- Priorisierte Liste der Entscheidungssituationen mit dem jeweils erforderlichen Wissen
- Beteiligte
- Geschäftsführung, betroffene Fachbereiche
- Typischer Stolperstein
- Mit einem Werkzeug starten, bevor der Bedarf beschrieben ist
- Zeitrahmen
- 1–2 Wochen
- Bestandsaufnahme
Quellen, Systeme und Verantwortlichkeiten aufnehmen
Interne Ablagen, Postfächer, Fachanwendungen und lizenzierte externe Quellen werden erfasst: Was existiert, wer pflegt es, was ist aktuell, was widerspricht sich?
- Ergebnis
- Quellenübersicht mit Lücken, Doppelungen und offenen Zuständigkeiten
- Beteiligte
- IT, Fachbereiche, Einkauf
- Typischer Stolperstein
- Externe Lizenzen und Bestände außen vor lassen
- Zeitrahmen
- 2–3 Wochen
- Architektur
Struktur, Rechte und Freigaben festlegen
Je Thema entsteht eine gültige Fassung mit nachvollziehbarer Herkunft. Wir legen fest, wer pflegt, wer prüft, wer freigibt und wer zugreifen darf.
- Ergebnis
- Wissensarchitektur mit Rollenmodell, Freigabelogik und Gültigkeitsregeln
- Beteiligte
- MWC, Wissensverantwortliche, Datenschutz
- Typischer Stolperstein
- Struktur am Organigramm statt an der Arbeitslogik ausrichten
- Zeitrahmen
- 3–5 Wochen
- Einbettung
Wissen in den Arbeitsprozess bringen
Die geprüften Inhalte werden dort verfügbar gemacht, wo gearbeitet wird — im CRM, in der Angebotsarbeit, im Intranet. Ziel ist kein weiteres Portal.
- Ergebnis
- Nutzbare Lösung in bestehenden Systemen, begleitet durch Einweisung der Teams
- Beteiligte
- IT, Vertrieb, Projektteams
- Typischer Stolperstein
- Einführung ohne Begleitung — Nutzung entsteht dann nicht
- Zeitrahmen
- 4–8 Wochen
- Steuerung
Aktualität und Nutzung messbar halten
Pflege wird zum Prozess mit Rhythmus und Zuständigkeit. Auswertbare Nutzung zeigt, welches Wissen gebraucht wird und welche Bestände zu überarbeiten sind.
- Ergebnis
- Pflegeplan, Kennzahlen zu Nutzung und Aktualität, Entscheidungsvorlage für Lizenzen
- Beteiligte
- Wissensverantwortliche, Geschäftsführung
- Typischer Stolperstein
- Einmal aufgebaut, nie überprüft
- Zeitrahmen
- laufend
Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob und wie es weitergeht. Jede Stufe ist eigenständig beauftragbar.
Fachliche Einordnung
Quellen & Architektur
Ich kenne die Herausforderung, internes Organisationswissen mit externen Fachquellen, lizenzierten Inhalten, Open Access und bestehenden Medienbeständen zu einer konsistenten Wissensarchitektur zu verbinden.
Zugang & Nutzung
Wissensmanagement funktioniert nur, wenn Suche, Volltextzugriff, Rollen, Fernzugriff und der tatsächliche Arbeitskontext der Nutzer zusammenspielen.
Steuerung & Betrieb
Zum System gehören auch Lizenzen, Budgets, Freigaben, Bestände, Statistiken, Support und kontinuierliche Aktualisierung – nicht nur die Oberfläche.
Was ich daraus heute in Beratungsprojekte übertrage
- Verteiltes Wissen strukturiert erfassen
- Systeme, Inhalte und Verantwortlichkeiten verbinden
- Relevantes Wissen im Arbeitsprozess verfügbar machen
- Nutzung, Qualität und Wirkung transparent steuern
Diese Erfahrung übertrage ich heute auf Unternehmen und Organisationen, deren Wissen über Laufwerke, Postfächer, einzelne Tools und persönliche Köpfe verteilt ist. Ziel ist kein weiteres Ablagesystem, sondern eine nutzbare und steuerbare Wissensarchitektur.

Wissen ist Infrastruktur – nicht nur Inhalt.
Lassen Sie uns klären, wie Informationen, Systeme und Menschen in Ihrer Organisation zu einem wirksamen Wissenssystem verbunden werden können.
Moritz Wagener Consulting