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Leistungen

Unternehmensentwicklung mit 360-Grad-Perspektive.

Von der Geschäftsidee über die operative Weiterentwicklung bis zur strategischen Neuausrichtung.

Drei Fachleute besprechen einen Projektplan an einem dunklen Holztisch in einem modernen Besprechungsraum
KI-generiertes Symbolbild: unternehmerische Zusammenarbeit. Keine Darstellung des MWC-Teams oder von Mandanten.

Unternehmen stehen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen vor unterschiedlichen Herausforderungen. Aus einer Geschäftsidee muss ein tragfähiges Konzept werden. Mit zunehmendem Wachstum benötigen Abläufe mehr Struktur. Bestehende Geschäftsmodelle müssen weiterentwickelt, organisatorische Schwachstellen erkannt und technologische Möglichkeiten sinnvoll genutzt werden. In anderen Situationen geht es darum, eine verloren gegangene Orientierung zurückzugewinnen und neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen.

Ich unterstütze Gründer und Unternehmen dabei, diese Aufgaben im Zusammenhang zu betrachten und schrittweise zu bearbeiten. Mein Ansatz verbindet unternehmerische Analyse, strukturierte Konzeption und praktische Umsetzung. Dabei berücksichtige ich die Wechselwirkungen zwischen Geschäftsmodell, Leistungsangebot, Kundenanforderungen, Organisation, Prozessen und Technologie.

Diese 360-Grad-Perspektive bildet die Grundlage meiner Arbeit: Zusammenhänge verstehen, Ursachen erkennen, Prioritäten festlegen und daraus konkrete Maßnahmen entwickeln.

Leistungen

Sechs Aufgabenfelder, ein Zusammenhang.

Gründung, Analyse, Prozessverbesserung, Neuausrichtung, praktische KI-Anwendung und Produktentwicklung greifen ineinander. Je nach Ausgangslage steht ein Feld im Vordergrund, die übrigen bleiben im Blick.

01

Unternehmensideen strukturiert entwickeln und umsetzen

Aus einer Idee werden ein verständliches Angebot, ein klarer Kundennutzen und ein nachvollziehbarer Weg in den Markt.

Eine Unternehmensgründung beginnt häufig mit einer Idee, einer besonderen Kompetenz oder einem erkannten Bedarf. Für die Umsetzung müssen daraus ein verständliches Angebot, ein klarer Kundennutzen und ein nachvollziehbarer Weg in den Markt entstehen.

Ich begleite diesen Entwicklungsprozess von der ersten Konkretisierung bis zur schrittweisen Umsetzung. Gemeinsam betrachten wir, welches Problem gelöst werden soll, für welche Zielgruppe das Angebot relevant ist und welche Voraussetzungen für seine Realisierung benötigt werden.

Dazu gehören die Ausarbeitung des Leistungsangebots, die Strukturierung der erforderlichen Geschäftsabläufe und die Planung einer geeigneten digitalen Grundlage. Je nach Vorhaben können daraus beispielsweise eine Website, ein digitaler Service, ein Prototyp oder eine eigenständige Softwareanwendung entstehen.

Die Umsetzung erfolgt entlang nachvollziehbarer Etappen. Annahmen werden überprüft, offene Fragen frühzeitig sichtbar gemacht und nächste Schritte anhand ihrer Bedeutung und Machbarkeit priorisiert. So entsteht eine belastbare Grundlage für Entscheidungen und die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Fachliche Vertiefung

02

Unternehmen analysieren und Schwachstellen erkennen

Eine Bestandsaufnahme, die einzelne Problemfelder und ihr Zusammenwirken betrachtet und den Handlungsbedarf priorisiert.

Wenn Abläufe nicht zuverlässig funktionieren oder die Entwicklung eines Unternehmens hinter den Erwartungen zurückbleibt, liegen die Ursachen nicht immer dort, wo die Auswirkungen sichtbar werden.

Unklare Verantwortlichkeiten können Bearbeitungszeiten verlängern. Fehlende Informationen können Entscheidungen erschweren. Ungeeignete Systeme können zusätzliche Arbeit verursachen. Auch ein Leistungsangebot, das nicht mehr ausreichend zu den Bedürfnissen der Kunden passt, kann Anpassungen an mehreren Stellen erforderlich machen.

Meine Bestandsaufnahme betrachtet deshalb sowohl einzelne Problemfelder als auch deren Zusammenwirken. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Ist die unternehmerische Ausrichtung verständlich und in konkrete Maßnahmen übersetzt? Passen Leistungsangebot, Zielgruppen und Kundenansprache zusammen? Sind Aufgaben, Zuständigkeiten und Übergaben eindeutig geregelt? Wo entstehen Fehler, Doppelarbeit, Informationsverluste oder vermeidbare Verzögerungen? Unterstützen die eingesetzten Systeme die tatsächlichen Arbeitsabläufe? Welche Veränderungen haben den größten Nutzen und sollten zuerst umgesetzt werden?

Aus dieser Analyse entsteht ein priorisiertes Bild des Handlungsbedarfs. Dabei unterscheide ich zwischen unmittelbar lösbaren Problemen, strukturellen Ursachen und längerfristigen Entwicklungsthemen.

03

Geschäftsabläufe verbessern und Umsetzung ermöglichen

Prozesse verständlicher gestalten, Verantwortlichkeiten klären und Verbesserungen so überführen, dass sie im Alltag ankommen.

Die Qualität eines Unternehmens zeigt sich wesentlich darin, wie zuverlässig seine täglichen Abläufe funktionieren. Verbesserungen müssen deshalb in der Praxis ankommen: bei den Menschen, die Aufgaben bearbeiten, Informationen weitergeben und Entscheidungen treffen.

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Prozesse verständlicher zu gestalten, Verantwortlichkeiten zu klären und unnötige Arbeitsschritte zu reduzieren. Dazu gehört auch, Schnittstellen zwischen verschiedenen Tätigkeiten, Abteilungen und Anwendungen zu betrachten.

Digitale Werkzeuge und Automatisierung können hierbei einen wichtigen Beitrag leisten. Voraussetzung ist, dass der zugrunde liegende Ablauf verstanden und sinnvoll gestaltet ist. Gemeinsam prüfen wir deshalb, welche Tätigkeiten standardisiert werden können, wo menschliche Bewertung erforderlich bleibt und welche technische Unterstützung tatsächlich zur Aufgabe passt.

Die Maßnahmen werden in einen umsetzbaren Ablauf überführt. Prioritäten, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Kriterien zur Überprüfung der Ergebnisse werden dabei ausdrücklich berücksichtigt.

04

Orientierung schaffen und Unternehmen neu ausrichten

Strukturierte Standortbestimmung, wenn die bisherige Ausrichtung nicht mehr ausreichend trägt – mit realistischen nächsten Schritten.

Unternehmen können in Situationen geraten, in denen die bisherige Ausrichtung nicht mehr ausreichend trägt. Veränderte Kundenanforderungen, gewachsene organisatorische Komplexität oder nicht konsequent umgesetzte Entscheidungen können dazu führen, dass Ressourcen gebunden werden, ohne die gewünschte Entwicklung zu unterstützen.

In solchen Situationen begleite ich die strukturierte Standortbestimmung und Neuausrichtung. Gemeinsam untersuchen wir, welche Teile des Unternehmens weiterhin tragfähig sind, wo Anpassungsbedarf besteht und welche Themen die weitere Entwicklung behindern.

Meine Rolle verstehe ich dabei als die eines Katalysators: Ich bringe eine übergreifende Perspektive ein, mache Zusammenhänge sichtbar, hinterfrage bestehende Annahmen und unterstütze dabei, aus Erkenntnissen konkrete Entscheidungen und Maßnahmen abzuleiten.

Ziel ist eine nachvollziehbare Richtung mit realistischen nächsten Schritten. Der Umfang der Begleitung richtet sich nach der jeweiligen Situation und den verfügbaren Ressourcen. Wo zusätzliche fachliche Expertise erforderlich ist, wird diese in die weitere Bearbeitung einbezogen.

05

Künstliche Intelligenz praktisch und zielgerichtet einsetzen

Geeignete Einsatzmöglichkeiten erkennen und KI in konkrete Arbeitsabläufe, Dienstleistungen und digitale Produkte einbinden.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die praktische Anwendung künstlicher Intelligenz. Ich unterstütze dabei, geeignete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und KI in konkrete Arbeitsabläufe, Dienstleistungen und digitale Produkte einzubinden.

Ausgangspunkt ist die jeweilige Aufgabe: Welche Informationen werden benötigt? Welche Arbeitsschritte wiederholen sich? Wo entstehen Engpässe? Welche Ergebnisse müssen überprüfbar sein?

Darauf aufbauend lassen sich passende Werkzeuge auswählen und zu einem sinnvollen Arbeitsablauf verbinden. Mögliche Einsatzfelder reichen von Recherche und Wissensaufbereitung über die Unterstützung bei Konzeption und Entwicklung bis zur Automatisierung wiederkehrender Tätigkeiten.

Zur Umsetzung gehören auch die Prüfung der Ergebnisse, der Umgang mit Fehlern und die Festlegung menschlicher Verantwortlichkeiten. Technische Machbarkeit, Datenanforderungen und organisatorische Voraussetzungen werden von Beginn an berücksichtigt.

06

SaaS-Software und digitale Produkte entwickeln

KI-gestützte Entwicklung von SaaS-Software und digitalen Anwendungen – unternehmerische Perspektive und Produktumsetzung in einer Hand.

Zu meinem Tätigkeitsspektrum gehört auch die KI-gestützte Entwicklung von SaaS-Software und digitalen Anwendungen.

Ich verbinde dabei die unternehmerische Perspektive mit der Konzeption und Umsetzung des Produkts. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der späteren Nutzer, die benötigten Funktionen und die Abläufe, die durch die Anwendung unterstützt werden sollen.

Die Entwicklung wird schrittweise aufgebaut: von der Anforderungsstruktur und dem ersten Prototyp über die Ausarbeitung einzelner Funktionen bis zur Prüfung und Weiterentwicklung der Anwendung. Dabei werden Produktidee, Bedienbarkeit und technische Umsetzung gemeinsam betrachtet.

Fachliche Vertiefung

Arbeitsweise

Eine nachvollziehbare Arbeitsweise in fünf Schritten.

Meine Begleitung orientiert sich an fünf aufeinander aufbauenden Schritten.

  1. 01

    Ausgangslage verstehen

    Ziele, Herausforderungen, Rahmenbedingungen und vorhandene Ressourcen erfassen.

  2. 02

    Zusammenhänge analysieren

    Ursachen, Abhängigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten herausarbeiten.

  3. 03

    Prioritäten festlegen

    Maßnahmen nach Nutzen, Aufwand, Risiken und Voraussetzungen ordnen.

  4. 04

    Schrittweise umsetzen

    Konzepte in konkrete organisatorische, operative und digitale Veränderungen überführen.

  5. 05

    Ergebnisse überprüfen

    Wirkung und Praxistauglichkeit bewerten und die nächsten Schritte daran ausrichten.

Diese Arbeitsweise verbindet die übergreifende Betrachtung des Unternehmens mit der Bearbeitung konkreter Aufgaben. Sie schafft einen gemeinsamen Rahmen für Gründung, Weiterentwicklung und Neuausrichtung.

Fachliche Vertiefung

Wissensmanagement & Informationsarchitektur

MWC entwickelt Strukturen, Verantwortlichkeiten und Nutzungslogiken, durch die internes Wissen und externe Fachquellen auffindbar, aktuell und dort verfügbar werden, wo gearbeitet und entschieden wird.

  • Vertriebs- und Argumentationswissen
  • Angebots- und Ausschreibungsmanagement
  • Einarbeitung neuer Mitarbeitender
  • Prozess- und Regelwissen
  • Externe Fachquellen, Normen und Standards
  • Lizenz-, Bestands- und Beschaffungsmanagement
Kompetenzfeld ansehen

Fachliche Vertiefung

Commercial Excellence

Vertiefende Beratungsangebote für Vertrieb und Wissensmanagement — einzeln beauftragbar oder aufeinander aufbauend.

01

Enterprise & Complex Sales

Strukturierung und Steuerung komplexer Verkaufsprozesse in Konzern-, Enterprise- und Buying-Center-Strukturen – von der belastbaren Qualifizierung über Stakeholder- und Entscheidungsanalyse bis zur Wertargumentation und Vertragsverhandlung.

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Typische Ausgangssituation

Große Vorhaben kommen in Bewegung, aber nicht zur Entscheidung. Prozesse dauern länger als geplant, Entscheidungswege sind unklar, und im Einkauf geraten Preis und Leistungsumfang unter Druck.

Zentrale Fragestellungen

  • Wer entscheidet tatsächlich, und welche Interessen liegen dahinter?
  • Ist die Opportunity belastbar qualifiziert oder nur aktiv?
  • Wie wird aus dem Angebot ein Lösungskonzept mit erkennbarem wirtschaftlichem Nutzen?
  • Wie werden Preis und Wert in der Verhandlung verteidigt?

Beratungsleistung

  • Qualifizierungs- und Opportunity-Systematik für komplexe Abschlüsse
  • Stakeholder- und Buying-Center-Analyse je Zielkunde
  • Entwicklung von Lösungskonzepten aus organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen
  • Vorbereitung und Begleitung von Präsentationen und Verhandlungen

Erwartbares Arbeitsergebnis

  • Nachvollziehbare Qualifizierung statt optimistischer Pipeline
  • Klare Vorgehensweise je Entscheidungsebene
  • Verhandlungsführung mit belastbarer Wertargumentation

Passende Form der Zusammenarbeit

Begleitendes Mandat entlang laufender Vorhaben, in festem Rhythmus und an konkreten Fällen. Digitale Werkzeuge und KI-gestützte Recherche werden dort eingesetzt, wo sie die Vorbereitung nachweislich verbessern.

02

New Business Development

Entwicklung eines fokussierten Neugeschäftsansatzes mit klarer Zielkundenlogik, wirtschaftlich belastbarem Wertversprechen und einer priorisierten Vorgehensweise für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen.

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Typische Ausgangssituation

Das Bestandsgeschäft trägt, das Neugeschäft nicht. Akquise findet unregelmäßig statt, Zielkunden sind unscharf definiert, und der Aufbau neuer Kundenbeziehungen hängt an einzelnen Personen.

Zentrale Fragestellungen

  • Welche Zielkunden und Segmente sind mit dem heutigen Angebot realistisch gewinnbar?
  • Welche Ansprache erreicht die tatsächlichen Entscheider und Bedarfsträger?
  • Wie entsteht eine Pipeline, die nicht auf Zufallskontakten beruht?
  • Welche Referenzen und Argumente tragen die Neukundenansprache?

Beratungsleistung

  • Definition und Priorisierung von Zielkunden, Segmenten und Potenzialen
  • Entwicklung des Ansprachekonzepts inklusive Argumentation und Referenzeinsatz
  • Aufbau einer strukturierten, priorisierten Neukundenpipeline
  • Abstimmung von Akquise, Account Management und Fachbereichen

Erwartbares Arbeitsergebnis

  • Klar definierte Zielkundenlogik mit nachvollziehbarer Priorisierung
  • Einsatzfähiges Ansprache- und Argumentationskonzept
  • Pipeline mit belastbaren Qualifizierungskriterien

Passende Form der Zusammenarbeit

Kompaktes Mandat über mehrere Wochen, auf Wunsch mit anschließender Begleitung der ersten Akquisezyklen.

03

Commercial Diagnostics & Strategy

Unabhängige Analyse von Marktpositionierung, Kundenstruktur, Pipeline, Vertriebsmodell und kommerziellen Annahmen. Daraus entstehen klare Handlungsoptionen und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung.

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Typische Ausgangssituation

Die Zahlen entwickeln sich anders als geplant, die Ursachen werden intern unterschiedlich bewertet. Es fehlt eine unabhängige Einordnung, auf deren Basis die Geschäftsführung entscheiden kann.

Zentrale Fragestellungen

  • Wie tragfähig ist die heutige Marktposition und Kundenstruktur?
  • Welche kommerziellen Annahmen halten einer Prüfung stand?
  • Wo entstehen Ergebnisverluste im Vertriebsmodell?
  • Welche Handlungsoptionen bestehen, und was kostet ihr Ausbleiben?

Beratungsleistung

  • Strukturierte Aufnahme von Positionierung, Kundenstruktur und Vertriebsmodell
  • Prüfung von Pipeline, Deckungsbeiträgen und kommerziellen Annahmen
  • Bewertung von Ursachen und Wirkungsketten anhand realer Fälle
  • Ableitung priorisierter Handlungsoptionen mit wirtschaftlicher Einordnung

Erwartbares Arbeitsergebnis

  • Unabhängige Einordnung der kommerziellen Ausgangslage
  • Offengelegte Annahmen und geprüfte Ursachen
  • Entscheidungsgrundlage mit klar bewerteten Optionen

Passende Form der Zusammenarbeit

Abgegrenztes Analysemandat mit definiertem Zeitrahmen und Ergebnisvorlage für die Geschäftsführung.

04

Vertriebssteuerung & Forecast

Prozesse, Qualifizierungskriterien, Kennzahlen und Führungsroutinen, durch die Pipeline und Forecast zu einer verlässlichen Grundlage unternehmerischer Entscheidungen werden.

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Typische Ausgangssituation

Der Forecast weicht regelmäßig ab, das CRM spiegelt die Realität nur teilweise, und Vertriebsführung erfolgt überwiegend über Einzelgespräche statt über belastbare Steuerungsgrößen.

Zentrale Fragestellungen

  • Welche Kennzahlen führen tatsächlich zu besseren Entscheidungen?
  • Wo brechen Prozesse, Übergaben und Datenqualität im CRM?
  • Welche Führungsroutinen machen Vertriebsleistung sichtbar und steuerbar?
  • Woran erkennt die Geschäftsführung Abweichungen früh genug?

Beratungsleistung

  • Aufnahme des Vertriebsprozesses von Erstkontakt bis Abschluss
  • Definition von Phasen, Qualifizierungskriterien und Kennzahlen
  • Aufbau von Forecast- und Pipeline-Routinen im CRM
  • Begleitung der Vertriebsführung in der Einführung

Erwartbares Arbeitsergebnis

  • Konsistenter Vertriebsprozess mit definierten Phasen
  • Forecast mit nachvollziehbarer Herleitung
  • Etablierte Führungs- und Steuerungsroutinen

Passende Form der Zusammenarbeit

Mandat über mehrere Monate mit definierten Zwischenergebnissen und Umsetzungsbegleitung.

05

Wissensmanagement & Informationsarchitektur

Knowledge Management als eigenständiges Beratungsfeld. Im Mittelpunkt steht die systematische Erfassung, Validierung, Pflege und zentrale Bereitstellung entscheidungsrelevanten Wissens — inklusive Abrufs relevanter Fachliteratur aus renommierten, auch internationalen medizinischen Verlagen. Grundlage der Expertise ist umfassende operative Erfahrung im Klinikgeschäft: ein Umfeld, in dem jede Information aktuell, freigegeben und nachvollziehbar sein muss. Diese Erfahrung wurde konkret in der Entwicklung der Wissensmanagement-Software „Klinik Wissen Managen“ bei der Frohberg GmbH — die seit den 1980er Jahren zur Thieme Gruppe gehörte — umgesetzt. Dieselbe Systematik lässt sich auf Unternehmen übertragen — besonders auf Vertriebs-, Angebots- und Prozesswissen im Mittelstand.

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Typische Ausgangssituation

Wissen liegt in Köpfen, Postfächern und parallelen Ablagen. Angebote werden je Vorhaben neu erarbeitet, Einarbeitung dauert lange, und niemand weiß verlässlich, welche Fassung gilt.

Zentrale Fragestellungen

  • Welches Wissen entscheidet tatsächlich über Abschluss und Angebotsqualität?
  • Wo existieren parallele Fassungen ohne klare Zuständigkeit?
  • Wie wird Wissen dort verfügbar, wo gearbeitet und entschieden wird?
  • Wer pflegt, prüft und setzt Inhalte außer Kraft — in welchem Rhythmus?

Beratungsleistung

  • Aufnahme des entscheidungsrelevanten Wissens entlang des Vertriebsprozesses
  • Struktur, Verantwortlichkeiten und Freigabelogik je Wissensbereich
  • Aufbau gepflegter Bausteine für Wertargumentation, Angebote und Ausschreibungen
  • Einbettung in bestehende Werkzeuge (CRM, Ablage, Intranet) statt zusätzlicher Insellösung
  • Pflegeroutinen und Kennzahlen für Aktualität und Nutzung

Erwartbares Arbeitsergebnis

  • Eine verbindliche Fassung je Thema mit klarer Verantwortung
  • Kürzere Einarbeitung und schnellere Angebotsarbeit
  • Nachvollziehbare Freigaben und aktuelle Inhalte im Tagesgeschäft

Passende Form der Zusammenarbeit

Abgegrenztes Aufbaumandat über mehrere Wochen bis Monate, auf Wunsch verbunden mit der Vertriebssteuerung, damit Wissen und Prozess zusammenlaufen.

Sales-Excellence-Module

Ergänzende Module für die Vertriebsorganisation.

Diese Module präzisieren die Beratungsfelder in konkreten Fragestellungen der Vertriebsorganisation.

  • Key Account Management

    Systematische Entwicklung der wichtigsten Kundenbeziehungen: Zuständigkeiten, Entwicklungspläne und ein gemeinsames Bild davon, wo Potenzial tatsächlich liegt.

    • Auswahl und Priorisierung von Schlüsselkunden
    • Accountpläne mit Potenzial- und Risikobewertung
    • Rollen, Übergaben und Eskalationswege
  • Cross- und Upselling

    Erschließung vorhandener Kundenbeziehungen entlang tatsächlicher Bedarfe – statt Ansprache über Rabatt und Zufall.

    • Bedarfslogik je Kundensegment
    • Anlässe und Gesprächsführung für Zusatzgeschäft
    • Verankerung im Account-Rhythmus
  • Vergütung und Incentives

    Ausrichtung von Zielen, Quoten und variabler Vergütung auf die Geschäftsstrategie, damit Steuerungswirkung und Verhalten zusammenpassen.

    • Zielsystematik und Quotenlogik
    • Wirkung variabler Bestandteile auf das Verkaufsverhalten
    • Nachvollziehbarkeit und Akzeptanz im Team
  • Verhandlungsführung

    Vorbereitung und Führung von Preis- und Vertragsverhandlungen mit klarer Wertbegründung und definierten Zugeständnisgrenzen.

    • Verhandlungsvorbereitung je Entscheidungsebene
    • Wert- und Preisargumentation gegenüber dem Einkauf
    • Zugeständnisstrategie und Abschlusslogik
  • Kanal- und Vertriebsmodell

    Abstimmung von Direktvertrieb, Partnern, Inside Sales und digitalen Kanälen auf Kundenerwartung und Wirtschaftlichkeit.

    • Rollenteilung zwischen den Kanälen
    • Zuordnung von Segmenten und Gebieten
    • Aufwand und Ertrag je Kanal

Einstieg

Sales Excellence Assessment

Ein abgegrenzter Diagnostik-Check als Einstieg: strukturierte Aufnahme der Vertriebsorganisation, Bewertung der Prüffelder und eine Ergebnisvorlage für die Geschäftsführung.

Prüffelder

  • Zielkunden, Segmentierung und Wertversprechen
  • Verkaufsprozess, Qualifizierung und Buying-Center-Arbeit
  • Pipeline-Qualität, Forecast-Logik und CRM-Daten
  • Kennzahlen, Führungsroutinen und Rollen
  • Preis-, Rabatt- und Verhandlungspraxis

Ergebnis

  • Bewertung je Prüffeld mit benannten Ursachen
  • Priorisierte Handlungsoptionen mit wirtschaftlicher Einordnung
  • Vorlage und Besprechung der Ergebnisse mit der Geschäftsführung

Zusammenarbeit

Ob Sie eine Unternehmensidee umsetzen, bestehende Geschäftsabläufe verbessern, ein digitales Produkt entwickeln oder die Ausrichtung Ihres Unternehmens überprüfen möchten: Am Anfang steht ein fundiertes Verständnis Ihres Vorhabens.

In einem ersten Gespräch klären wir Ihre Ausgangssituation, den gewünschten Veränderungsbedarf und die Frage, welche Form der Unterstützung sinnvoll ist. Daraus entwickeln wir einen passenden Umfang und einen nachvollziehbaren Weg für die Zusammenarbeit.